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Hallo da draußen!
Es ist mal Zeit für ein kleines Zwischenfazit! Ich blogge eigentlich schon länger nicht mehr, aber ich möchte das in nächster Zeit wieder ändern.
Diesen Blog gibt es jetzt seit 8. April 2008 und bringt es im Moment auf ca. 30 Besucher pro Tag. Ich denke dass ist noch ausbaufähig und werde dann wohl in nächster Zeit wieder ein paar Beiträge verfassen ;-). Es wäre wahrscheinlich auch wieder mal an der Zeit das Design und die Funktionalität ein wenig upzudaten. Naja mal schauen was die Zeit noch bringt. Erstmal freue ich mich über das einjährige Jubiläum und hoffe es kommen noch einige Jahre dazu!

Bei dem Monitor Modell welches ich im Auge habe zu kaufen handelt es sich um den Philips 22″ LCD Breitbild Monitor 220SW9FS. Die technischen Daten lauten wie folgt:
1680 x 1050 Pixel
Auflösung
16:10 Bildformat
300 cd/m² Helligkeit
10.000:1 dyn.
Kontrastverhältnis
5ms Reaktionszeit
Dual Input (analoge
VGA-/digitale DVI-Signale)
True Vision
SmartControl II
SmartImage
SmartContrast
Farbe: silber
Mit einer Auflösung von 1680 x 1050 Pixel liegt der Monitor nicht schlecht. Ich bin diese Auflösung nur schon von meinem 15″ Notebook gewöhnt und weiß noch nicht so recht wie ich mit so einer Auflösung auf einem 22″ Monitor klar kommen werde. Auf der anderen Seite ist diese Auflösung schon sehr gut und ich habe auch vor mein 10″ Netbook an diesen LCD Breitbild Monitor von Philips anzuschließen. Mit einem Preis von ca. 150 € stimmt das Preisleistungsverhältnis durchaus und ich werde mir diesen Monitor wohl kaufen.
Ich habe jetzt ca. 4 Stunden versucht eclipse mit C/C++ Unterstützung und mingw so zu konfigurieren, dass alles funktioniert. Die Suche nach Beiträgen im Internet über google zum Thema eclipse, c/c++ und mingw kann man leider vergessen. Ich habe einige der Tipps ausgeführt, aber geholfen hat mir keiner und schlussendlich lag der Fehler auch ganz woanders…
Wichtig dafür dass alles richtig funktioniert und am Ende mit Run der Code kompiliert bzw. ausgeführt werden kann ist, dass bei MinGW die erforderlichen Module installiert sind. Es genügt als keine Minimalinstallation von mingw um mit eclipse zusammen den C/C++ Code ausführen zu können. Bei mingw müssen die Pakete g++ und ein make paket installiert sein. Ich habe einiges ausprobiert und bin froh dass ich es jetzt endlich geschafft habe eclipse C/C++ und mingw richtig zu konfigurieren.
Ich brauche unbedingt mehr Akkulaufzeit für mein Notebook. Im Moment habe ich unter Windows eine maximale Laufzeit von ca. 2h und wenn ich mit Linux - Ubuntu arbeite eine Laufzeit von ca. 1h 45min. Ich spreche hierbei von meinem Netbook dass ich eigentlich genau für den Zweck gekauft habe mobil zu sein und mit einer langen Akkulaufzeit so lange wie möglich unabhängig vom Stromnetz zu sein.
Ich hoffe die Forschung in diesem Bereich wird schnell vorangetrieben und es wird bald keine Seltenheit mehr sein eine Akkulaufzeit von 24h zu besitzen und damit noch mehr Komfort und Unabhängigkeit mit dem Netbook bzw. Notebook zu erreichen.
2h Akkulaufzeit sind definitiv zu wenig. Ich habe mir auch schon überlegt eine Bewegung für mehr Akkulaufzeit und schneller Forschung bzw. Entwicklung zu gründen…
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei aktuellen Handymodellen, welche ausgestattet mit großen Display sind, das Display sehr anfällig auf einen Defekt ist. Die Nokia Modelle 5220, 5200 oder 5610 XpressMusic sind genau solche Mobiltelefone mit großen Displays.
Hat das Display bzw. ein anderes Teil des Handys einen Defekt kann das Telefonvergnügen schnell getrübt werden. Ein kaputtes Handy ist keineswegs ein wünschenswertes Ereignis vor allem auch weil es ärgerlich ist sich um eine Reparatur oder ein neues Handy kümmern zu müssen.
Ich frage mich deshalb wie es mit dem Nokia 5200, 5220 bzw 5610 Xpress Music ausschaut. Würden sich diese Modelle einfach selber auseinander bauen lassen um zum Beispiel einen Displaytausch durchzuführen. Das Handy selber auseinander zu bauen ist natürlich nur zu empfehlen wenn die Garantie auf das Gerät bereits abgelaufen ist und keine Handyversicherung besteht.
Bei einer eigenständigen Reparatur wenn man ein defektes, kaputtes Display hat kann man sich einiges an Kosten sparen und speziell auch bei mittelklasse Handys wie das Nokia 5610, 5220 oder 5200.
Al Gore und einige andere Aktivisten wollen ein neues Projekt gegen die Globale Erwärmung starten. Die Idee ist eine neue Top Level Domain einzuführen, welche hauptsächlich für Inhalte die den Klimaschutz betreffen genutzt werden soll.
Jedem Individuum soll es möglich sein den Klimaschutz mit einer .eco Top Level Domain zu unterstützen. Diese .eco Domain ist aber auch an Firmen gerichtet, welche dort ihre Maßnahmen für den Klimaschutz etablieren könnten. Mehr Informationen dazu findet man auf doecotld .
Ich kann nicht behaupten dass ich von der Idee einer .eco Top Level Domain gegen die Globale Erwärmung überzeugt bin. Ob dies ein Weg in die richtige Richtung ist, ist mehr als fraglich. Diese .eco Domains würden wohl von den meisten Unternehmen nur genutzt werden um gute Werbung für Ihre Produkte zu machen, aber in Richtung ernsthaften Klimaschutz würde wohl nur wenig gemacht werden.
Eine Frage die mich heut beschäftigt ist ob es eigentlich stimmen kann, dass Rauch bravo Multivitaminsaft gesünder sein kann als eine Cola, Sprite, Fanta oder sonst eine Limonade.
Von der Süße her schmeckt der bravo Multivitaminsaft eigentlich nicht weniger süß als sonst irgendein Limo Getränk dass ich zu mir nehme. Von der Inhaltsangabe abgelesen ist der Multivitaminsaft 0,5 l mit 9,8 g Zucker versetzt. Ist dieser Zucker jetzt einzig und allein von den Früchten in das Getränk gekommen und ist er gesund? Oder ist das zusätzlicher Zucker?
Außerdem steht auf der Flasche “10 Vitamine ACE”, nun Frage ich mich was so toll an diesen Vitaminen ist. Naja ist ja auch egal in Zukunft werde ich wieder auf Eistee umsteigen und dann muss ich mir keine Gedanken mehr darüber machen ob ein Rauch bravo Multivitaminsaft gesünder ist als eine Coca Cola.
Mit dem folgenden C-Programm Code lassen sich Dezimalzahlen in Binärzahlen umrechnen.
#include <stdio.h>
#include <stdlib.h>
int main(int argc, char *argv[])
{
int dezwert;
char binwert;
dezwert = -1;
if (argc == 2) {
printf(”\n\tIhre Eingabe:\t%s\n”, argv[1]);
dezwert = atoi(argv[1]);
if (dezwert==0) {
printf(”\tBinärzahl:\t0″);
printf(”\n\tEs sind nur positive ganze Zahlen zur Uebergabe erlaubt!\n”);
printf(”\tz.B.: DecToBin 250″);
} else if (dezwert>0) {
printf(”\tBinaerzahl:\t”);
while (dezwert > 0) {
if (dezwert%2) {
binwert = ‘1′;
} else {
binwert = ‘0′;
}
dezwert = dezwert/2;
printf(”%c”, binwert);
}
} else {
printf(”\n\tFehler! Es muss eine positve ganze Zahl uebergeben werden!\n”);
printf(”\tz.B.: DecToBin 250\n”);
}
} else {
printf(”\n\tFehler! Es muss genau ein Parameter uebergeben werden!\n”);
printf(”\tz.B.: DecToBin 250\n”);
}
printf(”\n\n”);
return 0;
}
Mit Hilfe dieses Algorithmus bzw. C-Programmes wird eine näherungsweise Berechnung der Quadratwurzel einer Zahl durchgeführt.
#include <stdio.h>
#include <stdlib.h>
int main(int argc, char *argv[])
{
int count=0;
int approximate_count=0;
float approximate_value=1;
float old_approximate_value=0;
float calc_eps;
float square_number;
float eps;
if (argc == 3) {
square_number = atof(argv[1]);
eps = atof(argv[2]);
printf(”\n Eingabe Zahl:\t\t\t%f\n”, square_number);
printf(” Eingabe eps:\t\t\t%f\n”, eps);
printf(”——————————————\n\n”);
if ((square_number>0)&&(eps>0)) {
while (count<100)
{
if (count==0){
approximate_value = square_number/2;
}
count++;
old_approximate_value = approximate_value;
approximate_value = (approximate_value+square_number/approximate_value)/2;
calc_eps = approximate_value-old_approximate_value;
if (calc_eps < 0) {
calc_eps = calc_eps*(-1);
}
if (calc_eps<eps) {
approximate_count=count;
count=100;
}
}
printf(” Berechnung mit eps = %f bis zu n = %d\n\n”, eps, approximate_count);
printf(” Angenaeherte Wurzel der Zahl:\t%f\n”, approximate_value);
} else {
printf(”\n\tFehler! Es muessen genau zwei Parameter uebergeben werden!\n”);
printf(”\tBeide Parameter muessen Zahlen groesser 0 sein.\n”);
printf(”\t1. Zahl\n”);
printf(”\t2. eps\n”);
printf(”\tz.B.: SqrtNewton 25 0.1\n”);
}
} else {
printf(”\n\tFehler! Es muessen genau zwei Parameter uebergeben werden!\n”);
printf(”\t1. Zahl\n”);
printf(”\t2. eps\n”);
printf(”\tz.B.: SqrtNewton 25 0.1\n”);
}
return 0;
}
Das folgende kleine C-Programm gibt eine Temperaturtabelle aus. In der Tabelle werden Fahrenheit Wert Grad Cesius Werte gegenüber gestellt. Ein kleines feines C-Programm zur Temperaturumrechnung.
#include <stdio.h>
int main()
{
int fahrenheit;
int celsius;
int i=0;
printf("Fahrenheit\t|\tCelsius\n");
printf("------------------------------------------\n");
while(i<=300){
fahrenheit = i;
celsius = ((5.0/9.0)*(fahrenheit-32));
printf("%d\t\t|\t%d\n", fahrenheit, celsius);
i = i+20;
}
return 0;
}
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